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Corona-Regeln bei Aldi, Lidl und Edeka im Dezember: 2G und 3G im Supermarkt – Das gilt für Kunden

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Corona-Regeln im Supermarkt: Was kommt mit 2G und 3G auf geimpfte und ungeimpfte Kunden bei Aldi, Lidl und Edeka zu. (Archivbild)
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Die Corona-Pandemie zwingt die Bundesregierung, 2G und 3G neu zu überdenken. Doch welche Regeln gelten jetzt im Supermarkt seit Dezember?

Berlin – Die Situation ähnelt der Pandemie-Lage im Winter 2020: Corona-Infektionszahlen gehen in die Höhe. Selbst Jens Spahn schloss einen möglichen bundesweiten Lockdown in einer Pressekonferenz mit RKI-Chef Lothar Wieler nicht mehr aus*.

Sollte die Corona-Inzidenz in dramatischere Höhen steigen, kommen auch wieder neue Maßnahmen auf den Einzelhandel zu. Zusätzlich kommen möglicherweise auch mit 2G oder 3G verschärfte Corona-Regeln im Supermarkt für die Kunden von Aldi, Lidl und Edeka*. Deswegen greift die Bundesregierung durch und hat ein neues Infektionsschutzgesetz beschlossen*, dessen Rahmenpunkte die gegenwärtige Lage höchstwahrscheinlich auch bis in den Dezember bestimmen könnten.

Welche Corona-Regeln im Supermarkt für die Kundschaft gelten, erfahren Sie hier.

Grundversorger oder nicht? Status könnte Corona-Regeln im Dezember beeinflussen

Generell sind es Supermärkte wie Aldi Süd, Aldi Nord, Rewe, Edeka, Hit, Real, Kaufland oder gar der Kiosk um die Ecke, die als Grundversorger gelten. Anders verhält es sich bei Baumärkten, Möbelhäusern oder in Geschäften des Einzellhandels.

Große Ketten wie Ikea, H&M oder Obi hingegen zählen mit ihrem Sortiment nicht zu den Grundversorgern, sodass der Zugang gegebenenfalls beschränkt werden könnte. Ob und wie die vierte Welle gebrochen werden kann, werden auch die Corona-Regeln im Supermarkt bei Aldi, Lidl und Edeka im Dezember* zeigen.

Corona-Regeln auf Weihnachtsmarkt und beim Friseur: Was gilt bei körpernahen Dienstleistungen

Während sich die Corona-Regeln auf dem Weihnachtsmarkt in den verschiedenen Bundesländern* sehr unterschiedlich verhalten, können die Corona-Regeln im Supermarkt im Dezember ebenfalls stark voneinander variieren.

Ähnlich sieht es auch bei der Verschärfung der Corona-Regeln beim Friseur und weiteren körpernahen Dienstleistungen mit 2G* oder bei den Corona-Regeln im Fitnessstudio oder Schwimmbad* aus. Am Ende ist es in der vorweihnachtlichen Zeit allerdings entscheidend, wie sich das Pandemie-Geschehen entwickelt. Je nachdem kann es immer noch zu weiteren drastischen Verschärfungen wie einem deutschlandweiten Lockdown und Bundesnotbremse* kommen. Der Einzelhandel muss bereits augrund der vorläufigen Beschlüsse beim Corona-Gipfel* in Berlin eine 2G-Verschärfung der Corona-Regeln in den eigenen Geschäften* hinnehmen.*kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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