Infos über Zulage für Forschung

Unternehmertreff Oliver Hafner und Tobias Kübler von der Eura AG geben bei digitaler Veranstaltung wertvolle Tipps.

Ellwangen. Mit der steuerlichen Forschungszulage steht für Unternehmen jeder Größe seit 2020 ein neues Innovationsförderinstrument zur Verfügung. Ziel der Bundesregierung ist es, die durchschnittlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung und damit die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes für Ansiedlungs- und Investitionsprojekte zu steigern. Oliver Hafner und Tobias Kübler von der Eura AG aus Ellwangen informierten im Rahmen des WiRO-Unternehmertreffs digital zu den Rahmenbedingungen.

Seit 20 Jahren unterstützt und begleitet die Eura AG Unternehmen im Innovationsprozess. Als europaweit tätige Technologie- und Innovationsberatung liegt ihr Fokus insbesondere auf kleinen und mittelständischen Unternehmen. Zudem koordiniert sie über 40 Netzwerke.

Hafner und Kübler zufolge ist die Nachfrage nach Fördermitteln im Zuge der Pandemie seit Sommer 2020 merklich angestiegen. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Unternehmen, die in Krisenzeiten in Forschung und Entwicklung investierten, gestärkter aus dieser hervorgegangen sind. Es lohne sich daher, Innovationsprozesse nachhaltig und längerfristig im Unternehmen zu etablieren und für die Vorhaben die Anwendung von Förderprogrammen wie auch die Forschungszulage in Betracht zu ziehen.

© Schwäbische Post 12.03.2021 16:42
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