Ex-Chef von Wirecard nimmt Aufsicht in Schutz

  • Markus Braun kommt als Zeuge in den Untersuchungsausschuss. Foto: Michael Kappeler/dpa
Der frühere Chef des Skandalunternehmens Wirecard, Markus Braun, sieht kein unlauteres Verhalten von Behörden und Politik im Zusammenhang mit dem Bilanzskandal. Er habe „zu keiner Zeit Feststellungen getroffen oder Hinweise erhalten, dass sich Behörden, Aufsichtsstellen oder Politiker nicht korrekt, pflichtwidrig oder in irgendeiner Form unlauter verhalten hätten“, sagte Braun vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags. Das gelte auch für den Aufsichtsrat und die Wirtschaftsprüfer. Mehr werde er nicht sagen, erklärte Braun, der in U-Haft sitzt. dpa
© Südwest Presse 20.11.2020 07:45
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter aus der Redaktion

Die wichtigsten und interessantesten Meldungen des aktuellen Tages aus der Redaktion direkt in Ihr E-Mail-Postfach – täglich und kostenlos jeden Abend.

Jetzt kostenlos anmelden

Aktuelle Meldungen direkt auf Ihr Handy