So wenig Bier verkauft wie seit 27 Jahren nicht

  • Ein Kellner bringt Bier. Foto: Ronald Zak/AP/dpa
Die Corona-Krise hat den Brauereien in Deutschland das erste Halbjahr gründlich verdorben. Sie setzten 4,3 Milliarden Liter ab, das waren gut 300 Millionen Liter (6,6 Prozent) weniger als vor einem Jahr, als der Absatz ohnehin schon gesunken war, und der niedrigste Ausstoß seit der Einführung der aktuellen Statistikmethode im Jahr 1993, teilte das Statistische Bundesamt mit. Bars und Restaurants waren geschlossen, Feste und sonstige Großveranstaltungen abgesagt. Mit den schrittweisen Lockerungen hat sich der Bierabsatz zwar erholt und lag im Juni nur noch 1,9 Prozent unter dem des Juni 2019. Den Brauereien fehlen aber außer dem Fassbierabsatz auch Pachten, Kredittilgungen und Mieten der Gastro-Betriebe. Foto: Ronald Zak/AP/dpa
© Südwest Presse 31.07.2020 07:45
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