Voith will Austausch mit Forschung

Diskussion Bei Voith diskutierten vier Professoren und zwei Voith-Manager über die Zukunft der Mobilität.

Heidenheim. Wasserstofftechnologie und Innovationskultur in Bezug auf die Mobilität von morgen waren die bestimmenden Themen der neusten Auflage des „Voith-Tech-Talk“ in Heidenheim. Die Podiumsrunde war mit den Professoren Ralph Pütz (Hochschule Landshut), Detlef Stolten (Forschungszentrum Jülich), Marion A. Weissenberger-Eibl und Eric Sax (beide KIT) hochkarätig besetzt.

Ebenfalls mit von der Partie war Martin Kaufmann, Chef von Voith Turbo Industry. Er vertrat den Standpunkt, dass „Technologieführerschaft aktuelles Wissen und immer neue Ideen in den Köpfen benötigt. Ein aktiver Austausch mit der Forschung ist hierfür zwingend notwendig.“

Dr. Stefan Kampmann, Technikchef des Voith-Konzerns, übernahm die Einleitung der Veranstaltung und betonte die Wichtigkeit von Innovation. Um neue Ideen entwickeln zu können, brauche es einen kontinuierlichen Austausch, so Kampmann. „Wir leben in einer schnelllebigen, globalisierten Welt, in der man sich ständig auf neue Herausforderungen einstellen muss. Wir müssen nach vorne schauen und anpacken. In unserer Firmengeschichte haben wir bereits bewiesen, dass wir innovativ sind und Dinge neu denken können.“ Der Voith-Tech-Talk findet seit 2019 regelmäßig im Voith-Training-Center in Heidenheim statt.

© Schwäbische Post 26.03.2021 19:41
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